The latest in Knitting

“100 Happy Days” hat eine Pause gemacht, ich bin ja wirklich dafür zu gewinnen, an wirklich jedem Tag irgendetwas Schönes zu entdecken. Aber die letzten Tage fand ich das wirklich dann doch nicht statthaft, es war einfach falsch. Ich bin schon dankbar für viele schöne Dinge, aber darüber bloggen werde ich erst ab jetzt wieder.

und an diesem kommenden Wochenende hoffentlich auch wieder podcasten.

Ich stricke weiter am #TubularityKAL (Unser Knitalong-HT auf Twitter, mitmachen willkommen) und bin deutlich über die Hälfte weit. Ausserdem habe ich meine “Twisted Limone” Socken fertig gestrickt.

#tubularityKAL leider ohne Tageslicht.

Am Mittwoch war queerfeministischer Stricktreff, und ich habe auf Wunsch eine kleine Illustration für ein Strick-Notizbuch gemacht. (Das Bild ist leider etwas unscharf)
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Ansonsten war die Woche viel Arbeit, etwas Orgakram und ich habe ausnahmsweise ein freies Wochenende!

Yay! Yoga praktizieren! Vielleicht doch den Rosenkohl kochen, den ich gekauft habe, als ich dachte, ich hätte Zeit und Lust zu kochen, bevor er doch zu alt wird! Stricken! Vielleicht was nähen! Urban Sketching! Ich glaube, die Liste wird zu lang, das wird ja zum Freizeitstress. Aber eins will ich mir vornehmen: Meine Internetzeit begrenzen. So viele “freie” Tage gehen drauf, weil du dann doch hier und da den und den Polit-Artikel liest und dich Termine und die Arbeit nicht abhalten, selbst was dazu zu schreiben oder wenigstens 5 Stunden am Stück Texte dazu zu lesen. Ich finde das okay, aber ich kann das nicht jedes Mal machen, wenn ich frei habe.

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