zuhause

hey, wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind in der letzten Woche keine Tour-Updates mehr gekommen. Die letzte Tourwoche habe ich irgendwie nie die Muße dafür gehabt.

Ich werde jetzt erst mal die Dänemark-Tour weiter verbloggen, und dann irgendwann die Tour nach Süddeutschland mit den guten Fotos und am Rechner nochmal aufschreiben.

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Das Fahrrad auf dem Weg von Ersingen nach Riedlingen.

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Am See

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Das Bild ist von gestern Abend. Wir sind 20 km bei Gegenwind nachdem Altmühlsee gefahren.  Das war sehr anstrengend, und wir haben uns belohnt, in dem wir lecker essen gegangen sind. Jähr.

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Als wir am See Campingplatz an kamen, fand dort ein open Air Konzert und eine richtige Party statt. Aber es lohnt sich nicht, weiter zu fahren, denn überall woanders fanden auch Partys und Konzerte statt. Wie man hören konnte!  Wir sind trotzdem irgendwann eingeschlafen, und erlebten eine richtig kalte Nacht. Am nächsten Morgen war alles neblig, es war der erste Herbst morgen für mich. Die Sonne ging auf und war ein Orange goldener Fleck im Nebel.

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Weil es so kalt war, machte ich morgens noch ein Lagerfeuer an, bis die Sonne genügend Kraft hatte.

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Wir haben gefrühstückt und sind dann zur Vogelinsel im Altmühlsee gefahren. Dort sind wir auf den Beobachtungsturm geklettert und haben den See gezeichnet. In der Mitte vom See gab es viele Vögel.  im Hintergrund hörte man ein immer größer werden des Rauschen: eine Gruppe von Wander lustigen Rentnern gesellte sich zu uns auf dem Aussichtsturm.

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Das Zeichnen machte uns hungrig, und wir fuhren zu einem schönen Rastplatz, und kochten dort pasta e paTate.

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Nautilus Hugo

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Lecker lecker

 

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Hier ist noch die Auslage eines Steineladens, an dem wir gestern vorbeigefahren sind. Sie hatten viele große Ammoniten zu bewundern.

An der Donau

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Nach meinem letzten Eintrag gestern war ich schön durch ein weiteres Flusstal, in dem Kräuterwiesen und Weidenbäume waren.  Hier habe ich auch seltene Silberdistel angesehen.

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Auf einer Bank im Schatten habe ich gefrühstückt. Es gab leckeres Körnerbrot, und Zwiebel Schmalz.

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Kallmünz heißt die kleine Stadt in der die Vils in die Naab mündet.

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Die Naab ist ein ruhigerer Fluss, breit und träge. Ich habe eine Pause am Fluss gemacht und gelesen.

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Ein beeindruckendes Klostergebäude, an einem Flussstrand. Hier haben viele Leute gebadet.

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Ich fuhr an Regensburg vorbei ins Donautal. Zuerst beeindruckt mich wieder die gigantischen Felsen am Rand. Ich bin dann baden gegangen. Leider habe ich meinen Badeanzug verloren. Ich bin extra zurückgefahren, aber der Badeanzug war nirgendswo zu finden.

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An der Donau.

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Abends kam mich zu einem super netten Campingplatz. Es war ein Campingplatz in Herrnsaal. Kein gewöhnlicher Campingplatz, sondern Camping auf dem Bauernhof. Hinter der Scheune konnten wir unsere Zelte aufbauen und ich traf einige Radwanderer und  Wanderinnen.

Ich kochte mir ein leckeres Abendessen. Wir tauschten Geschichten über unsere Radtouren aus, dann gingen wir zeitig ins Bett und ich habe sehr gut geschlafen.
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In Kelheim suchte ich ein Sportgeschäft auf. Ich fand zwar nicht den schönsten Badeanzug, denn der Laden befand sich im Räumungsverkauf, dafür war alles reduziert.

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In der Fußgängerzone von Kelheim.

Fünf Flüsse Radweg

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Gestern ging es weiter vorn Sulzbach Rosenberg nach Amberg. Ich habe mich da nicht so lange aufgehalten, aber die Innenstadt war schon sehr schön. Auf dem oberen Bild ist eine Brücke über den Fluss Vils in der Altstadt zu sehen.

Nach meinem gestrigen Blog Eintrag benutzte ich noch ein Kneippbecken, das tat wirklich sehr gut. Es wurde von einer Quelle gespeist, und diese war wirklich sehr sehr kalt. Früher habe ich Kneippbecken nichts abgewinnen können, aber auf so langen Radtour in erfrischen sie schon sehr.

Der weitere Weg durch das Vilstal verlief hauptsächlich auf einer alten Bahnstrecke, das machte den Weg sehr eben und angenehm zu fahren.  Ich kam ohne  besondere Vorkommnisse zu meinem Zielort, nach Rieden.

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Rieden im Vilstal.

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Blick vom Radweg ins Tal.

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Der Campingplatz war sehr luxuriös, wenn auch etwas laut. Er lag direkt neben dem Freibad. Bis um 7:30 Uhr hatte es geöffnet, danach spielte die Kneipe neben dem Freibad bayerische Volksmusik. Heute habe ich mir eine Pizza gegönnt, denn der Campingplatz Rezeptionist hat mir eine lokale Pizzeria empfohlen.  Sie war sehr lecker, aber ich kam erst spät ins Bett, weil ich erst um 9:00 Uhr bei der Pizzeria angekommen war.

Am nächsten Morgen stand ich um 7:30 Uhr auf, und war trotz allem schon um 9:00 Uhr auf der Strecke.  Zuerst führte der Weg weiter über die alte Bahnlinie:

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Beim Schloss von Schmidmühlen mache ich eine Pause. Hier gibt es einen Hotspot, dem ich diesen Blog Eintrag verdanke.

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Ich hatte Besuch von einer Hummel.

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Das kleine Schloss im Morgenlicht. Hier ist das Rathaus des Ortes untergebracht.

Gestern habe ich noch 2 Stunden damit verbracht mit dem Bayern WLAN eine neue App herunterzuladen, und  800 MB Kartenmaterial für den Offline-Betrieb. Die App hat den Vorteil, dass sie GPX Tracks importieren kann. Nur stürzte sie dann immer ab. Ich habe dann doch noch einen Weg gefunden, GPX Tracks zu importieren, und jetzt benutze ich die Früchte meiner Arbeit.

Ich bin gespannt auf die heutige Strecke, anscheinend gibt es wenig Steigungen, es ist fast alles flach.

Über die mitteleuropäische Wasserscheide

Dem ich gestern die andere Seite der Bärenschlucht hinter Pottenstein erklommen hatte, gelangte ich auf eine schöne Hoch Ebene. Die Burg von Pottenstein hatte leider Ruhetag und war nicht zugänglich.  Auf der Hoch Ebene gab es schöne Trockenwiesen.

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Unterwegs sah ich eine riesige Raupe.

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Dann ging es durch den Wald bergab Richtung Pegnitztal. Ich kam ein Dolomit Felsen vorbei, der beeindruckendste war der große Lochstein.  Das ist ein Gestein aus der Kreidezeit, dass unten eine riesige Höhle hat und auch ansonsten durchlöchert ist.

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Auch andere Steine gab es im Wald zu bestaunen.

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In der Nähe von Neuhaus an der Pegnitz habe ich meinen ersten platten gehabt. Dabei war es nicht sicher ob die Scherbe nicht schon seit Berlin in dem Reifen gesteckt hat.  Ich habe sie zum Glück schnell gefunden, aber den Reifen ab zu bekommen war sehr schwierig.  Dann habe ich das Fahrrad wieder aufgepumpt und bin weitergefahren.

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Nach neue Haus wurde das Pegnitztal länger und auch sehr schön. Es gab an beiden Seiten Felsen, und die Pegnitz wurde von einem ruhigen schlammigen Fluss zu einem schmalen schnell fließenden Fluss.

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Ich hatte viele Steigungen gegeben, und ich war ziemlich müde. Ich steckte meine Beine in den Fluss, das tat sehr gut, denn der Fluss war eiskalt.  Und ich aß  eine leckere Quarktasche.

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Ich kam gut am Campingplatz an, und habe auch gut geschlafen.  Heute Morgen habe ich das Pegnitztal verlassen, und fuhr bei Pommelsbrunn am HögenBach entlang.

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Auch hier gab es spektakuläre Felsen.

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Kurz vor Rosenberg bin ich über die Mittel europäische Wasserscheide gefahren.  Zur einen Seite davon fließen alle Flüsse Richtung Rhein und Nordsee, undue anderen seite  davon fließen alle Flüsse in Richtung Donau und schwarzes Meer.  Die Landschaft verändert er sich auch, sie war weniger karstig und war jetzt geprägt von sanften Hügeln.  Jetzt bin ich in Sulzbach Rosenberg, auf etwa einem Drittel meiner heutigen Etappe, und fahre weiter nach Amberg.

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In der fränkischen Schweiz

gestern bin ich in die fränkische Schweiz gefahren. Nach Forchheim ging es erst eine Weile gerade aus, und ab Ebermannstadt war es dann richtig interessant. Rechts und links vom Tal lagen imposante Felsen.

Auf dem ersten Bild ist ein Wasserrad in Ebermannstadt zu sehen. Das zweite Bild zeigt den Fluss Wiesent.

Auf Anraten von Joules bin ich auf die Ruine Neideck aufgestiegen.  Es ist die imposantes die Ruine der Gegend, und das Wahrzeichen der fränkischen Schweiz. Der Aufstieg war sehr anstrengend. Ich wäre fast nicht hochgekommen. Zum Glück hilft mir jemand beim schieben des Fahrrads.

Auf dem vierten Bild sieht man den gestrickten Nautilus Hugo wie er das Panorama auf der Ruine Neideck genießt.

Danach fuhr ich durch das enge Tal, es ging hauptsächlich auf Schotter wegen an einer historischen Bahnlinie entlang.

Ich machte Mittagspause, und kurz danach kam mich zu einer frischen kalten Quelle, deren Wasser getrunken werden kann.  Natürlich habe ich meine Flaschen aufgefüllt. Das ist auch auf dem fünften Bild zu sehen.

Kurz danach kam die Bergetappe: es ging ganz schön steil rauf nach Gößweinstein.

Das ist ein touristischer Wallfahrtsort mit einer Miniburg auf dem Berg Gipfel. Ich bin relativ schnell durchgefahren, leider lag Gößweinstein niedriger, und ich musste die verlorenen Höhenmeter wieder hoch kraxeln.

Dann war ich endlich auf dem Höhn Zug, aber auch dort ging es auf und ab.  Danach führte mich einen Waldweg hinunter in die Bärenschlucht. Der Waldweg wurde zum Wanderweg, und ich musste mein Fahrrad schieben. Zum Glück kam ich überhaupt unten an. Die beeindruckenden Felswände der Bärenschlucht werden zum klettern verwendet.

Ich kam unten am Campingplatz an, baute mein Zelt schnell auf, kochte mir einen Kaffee und was den Kuchen, den ich von Joules bekommen hatte.

Dann machte ich mich auf den Weg zu den Felsen, denn ich wollte Kletterer sehen. Ich sah auch einen spektakulären Aufstieg. Dann wanderte ich die Bärenschlucht auf und ab und bewunderte die Felsen. Irgendwann war es dann Abend und ich kochte mir noch einen leckeren Reis mit Gemüse, bevor ich ziemlich gut geschlafen habe.

Jetzt ist es schon Montag, der 20. August. Ich packte zusammen und kam um 9:00 Uhr los, der Weg begann gleich mit dem Aufstieg aus der Bärenschlucht. In Pottenstein ging es den ganzen Berg wieder runter, und jetzt sitze ich hier  bei gutem Internet, und diktiere diesen Blog Eintrag.

Die letzten Bilder in dem Mosaik  sind aus der Bärenschlucht und aus dem malerischen Pottenstein.

Am Main

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Who I was but I’m back home  hallo aus Bamberg. Der erste Satz ist das, was rauskommt, wenn die Diktierfunktion denkt dass ich englisch spreche.

Ne stehle, die um kurz vor 14 Heiligen  steht, ist auf dem oberen Bild zu sehen. Als ich Kronach verlassen hatte, kreuzte ich rüber in das Maintal. Dort war es auch sehr schön. In Lichtenfels machte ich Mittagspause. Dabei fiel mir ein, Dass die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen ganz in der Nähe liegt. Am Marktplatz gab es eine Wanderkarte. Laut diese Karte waren gar nicht so viele Höhenmeter zu überwinden. Ich beschloss, hinzufahren. Ich musste auch gar nicht so viel den Berg hochschieben.

Die Kirche war ziemlich leer, weil ich werktags nach einem wichtigen katholischen Feiertag dort ankam. Gestern war wohl Maria Himmelfahrt. Oder irgend sowas. Heute waren  Von den ganzen Andenkenläden nur die Hälfte geöffnet. Ich war für die Kirche wahrscheinlich nicht angemessen genug gekleidet. Aber nirgends wo stand ein Schild, dass mein kurz ärmlig und mit kurzem Rock nicht rein darf. Erst als ich die Kirche betreten hatte, stand auf dem Schild: die Kirche nur in angemessener Kleidung betreten.

nun ja, ich war jetzt schon mal da und fotografierte das wirklich beeindruckende Rokokoinnere der Kirche. Dabei starten mich andere Touristen wirklich unverschämt deutlich an. Ich suchte schnell wieder das Weite.

Draußen kaufte ich mir einen katholischen Reiseglücksbringer. Die Andenkenhändler, den ich vorher relativ egal gewesen war, überschlugen sich vor Freundlichkeit und wünscht mir eine gute Fahrt.

Dann rollte ich den Berg wieder runter und fahre relativ bald an meinem Ziel Ort angekommen: Ebensfeld.

Der Zeltplatz war leicht zu finden und es war dort allerhand los. Der Platz war sehr klein und es waren drei Familien mit vielen Kindern da. Später gab es ein großes Lagerfeuer, und wir saßen da dran bis Mitternacht.

Am nächsten Morgen (heute)  wachte ich nach einer sehr gut geschlafen die Nacht auf und packte zügig zusammen, um früh auf der Straße zu sein. Das klappte aber nicht, denn ich bin ja gestern bis Mitternacht auf gewesen.

Deswegen war ich erst um 9:30 Uhr oder so auf der Straße. Es wurde sehr schnell sehr heiß, und ich fahr fuhr langsam und gemütlich das Maintal runter bis Bamberg.

In Bamberg haben Sie auch eine schöne Altstadt. Ich kaufte mir beim Bäcker “Spitzwecken”  und gehen runter zum Main Donaukanal um Mittag zu essen.  Jetzt geht es gleich weiter, und ich überlege ob ich mir noch den Bamberger Dom ansehen soll. Bis bald an dieser Stelle!

Servus In Bayern

Gerade bin ich in Kronach.  Hier gibt es Internet und deswegen Plage ich wieder meine Diktierfunktion.

Gestern bin ich noch über den Rennsteig gefahren. Die Sonne kam raus, und es war sehr schön oben im Frankenwald.

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Hugo  auf dem Rennsteigschild.

Dann wollte ich runter rollen nach  Tettau. Leider ward der Weg, den ich nehmen wollte, gar nicht vorhanden. Den Iron Curtain Trail gibt es nämlich noch gar nicht. So musste ich über eine Kuhwiese, durch Zäune, zweimal über einen Bach, und durch Schlamm  mich kämpfen.  Zum Glück ging es Berg ab, sonst wäre ich verzweifelt.

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Kein Weg.. schiebe über einen Wildwechsel.

Dafür konnte ich von Tettau quasi 20 km Berg ab rollen.  Es war nicht so steil, dass ich die Bremsen benutzen musste, sondern genau richtig.  Eigentlich bin ich bis zu meinem gestrigen  Ziel gerollt.

Der zeltplatz war sehr nett  und für drei Euro gab es sogar den  Eintritt ins Schwimmbad. Ich war schon um 16:00 Uhr dort, und hatte viel Zeit, mich zu entspannen.  Die Nacht habe ich sehr gut geschlafen.

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Rein präventiv gab es pferdesalbe für die Knie.

Am nächsten Morgen bin ich um 8:00 Uhr losgefahren, und wollte direkt runter nach Pressig und dann Richtung Kronach.

Das Mittelgebirge liegt nun wirklich hinter mir. Es geht Sanft Berg ab,  wobei es landschaftlich nicht so toll ist, denn der Radweg führt an der Bundesstraße entlang.   Dafür tröste ich mich mit Death  Metal,  Der kleine Lautsprecher läuft mit Bluetooth und Sonnenenergie.

Ich kaufe mir Frühstücksbrötchen und frühstücke in der Sonne am Wegrand. Dann bin ich in Kronach, eine sehr malerische Altstadt. Die Fische Sonnen sich im Fluss. Sonnen sich Fische?  Diese offenbar schon.

Bergetappen

IMG_6577IMG_6583IMG_6586IMG_6588IMG_6589IMG_6591IMG_6596IMG_6597IMG_6599IMG_6600Gestern war die erste Bergetappe. Ich bin von Saalfeld nach Probstzella gefahren. Weil ich nicht die Bundesstraße nehmen wollte, bin ich über den Berg Rücken über Laasen gefahren.

Das war sehr schweißtreibend. Ich musste 400 mehr Höhenmeter einen Berg hochschieben. Der Weg war auch nicht bestens. Es war Schotter und der war grob und lose. Auf der anderen Seite ging es Steilberg ab.

Der Radweg nach Probstzella war auch sehr abenteuerlich, aber nicht mehr so anstrengend. Ich musste trotzdem ein paar mal schieben, es gab Steigungen bis 25 %.  In Probstzella habe ich mir einfach im Supermarkt 3 l Wasser gekauft, und dann war ich für die Nacht eingerichtet.

Ich habe keine tolles Stelle zum schlafen gefunden, denn das Tal ist sehr eng und du muss zwangsläufig neben der Bundesstraße und der Bahnstrecke zelten.

Interessant, die Güterzüge fahren die ganze Nacht. Ich habe scheiße geschlafen.

Am nächsten Morgen war ich um 6:00 Uhr auf und bin um 7:00 Uhr losgefahren. Zuerst ging es nach lauen Stein. Ich nahm nicht den Radweg, sondern die Bundesstraße, auf der um diese Uhrzeit noch nichts los war. Der Radweg war anscheinend ein geschotterter Waldweg mit viel auf und ab. Zum Glück habe ich den nicht genommen.

Die richtige Bergetappe ging in Lauenstein los: zuerst zur Burg hoch ich musste alles schieben. Dann habe ich mir noch die Burg angesehen und dort oben gefrühstückt. Sie ist wirklich sehr schön, hatte aber noch geschlossen. Dann fuhr ich aus dem Dorf Lauenstein raus und auf den Berg hoch

Das war auch noch mal eine Menge an Höhenmetern. Ganz oben auf dem Berg gibt es einen Waldcamp vom Gymnasium Badr Dingens Kirchen.

Dort gab es einen Wassertank. Deswegen habe ich dort eine Katzenwäsche gemacht und das war schön erfrischend. Danach fuhr ich auf der ehemaligen Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR Richtung Lichtenhain. Und da bin ich jetzt. Auf dem Berg gegenüber ist ein Sendemast, und deswegen kann ich dieses hier bloggen.