Jetzt gehts mit #Konmari an den Stash, oweia

Heute ist es draußen nicht ganz so schönes Wetter wie die Tage davor. Ich habe mich eher drinnen umgetan und endlich meinen Stash ausgelüftet. Das wollte ich ja schon Anfang Januar tun, aber ich kam nicht dazu.

Ich dachte eigentlich, jedes Jahr lüfte ich meinen Stash und pflege ihn und ich mag auch alles, was darin ist. Dieses Jahr, durch meinen geschärften Blick auf Dinge, die ich wohl doch nur mitschleppe, habe ich meinen Stash mit anderen Augen gesehen:

Ich habe furchtbares Novelty-Garn! Das eine ist ein grau-puscheliges Plastik-Pannesamt-Würmchen-Garn, einfach ein Grauen, zwei sind so silbrig-bronzige-Plastik-Fusselmonstrositäten, und dann habe ich noch weniger schlimmes Garn, aber eben welches, das ich nicht gebrauchen kann: Ein dickes Baumwollgarn (drei Knäuel) das ich für einen Freund zum Rahmenstricken mitnahm, aber der wollte es dann doch nicht. Und eine Menge eigentlich sehr schönes Lopi-Garn aus Island, das ich beim Wolltausch bekommen hatte, aber wo ich mir eingestehen muss: Ich werde diesen Islandpulli ja doch nie stricken.

Das alles kommt also weg, die Novellitäten werde ich sogar einfach wegwerfen. Das Baumwollgarn kann ich bestimmt irgendwo hin spenden, es ist ja noch gut.. und das Lopi Garn findet hoffentlich auch ein neues Zuhause. In drei Knäueln habe ich Mottengespinste gefunden, eins habe ich dann weggeworfen und zwei habe ich erst mal zu Strängen gehaspelt, ausgeschlagen und dann ins Gefrierfach gepackt. Zum Glück ist das andere Garn, das mit dem Lopi im Behälter war, unbeschädigt, und das meiste Lopi ist ebenfalls clean.

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Mein Stash auf dem Boden ausgebreitet. Es ist nicht mal ganz so viel, wie ich dachte. Die letzten Jahre war es eigentlich immer mehr. Ich finde den Regenbogen aus Mini-Skeins so schön, vielleicht sollte ich versuchen, den zu irgendwas Regenbogigem zu machen?

Wie jedes Jahr habe ich wieder gemerkt, dass sich doch noch Garne finden, die noch kein Etikett haben, die noch nicht komplett eingepflegt sind oder die sogar gar nicht eingepflegt sind. (Natürlich die Ravelry-Datenbank). Jedes Jahr denke ich, ich habe sie alle erwischt und eingetragen und etikettiert, und dann war es doch noch nicht alles. Und ich rede hier nicht von Garnen, die ich 2018 erst gesponnen habe!

Flash your Stash
Das war übrigens mein Stash 2014. Vor 5 Jahren. einige Garne habe ich noch, aber vieles habe ich schon verbraucht. vom Volumen her hat sich der Stash 2019 eher.. verkleinert? Oder ist das eine optische Täuschung?

Da ich mein Garn schon lange vertikal in durchsichtigen Boxen lagere, bringt mir die Konmari Methode hier nichts Neues ins Haus. Aber weil ich 2018 doch einiges verstrickt habe, ist durch das komplett ausräumen und wieder einräumen etwas neuer Stauraum entstanden. Vielleicht kann ich sogar eine ganze Box für etwas anderes verwenden.

Und ich habe ein handgesponnenes Lacegarn gefunden, das so graubraun-olivgrün ist, so Armeefarben, leider so gar nicht wie ich das mag. Ich hatte es mir letztes Jahr zum Verstricken hingelegt mit einem Notizzettel dran “leider mag ich das Garn überhaupt nicht mehr”. Aber es ist handgesponnen und ganz weich! Die Lösung: Ich werde es dunkelblau oder schwarz überfärben, und dann mir die Augen ruinieren indem ich irgendeinen Gothic-Lacelappen daraus stricke!

Und mir sind zwei oder drei Ideen gekommen, was ich aus Garnen machen will, die mir beim Lüften in die Hände gekommen sind. Ich habe zwei schöne Garne für ein Tuchprojekt kombiniert, und rotes Tweed und graues Handgesponnenes für zukünftige Stulpen gebookmarkt. Und jetzt – ächz – muss ich noch ein paar Garne etikettieren und wenn alles fertig ist, nochmal die Meterzahlen checken, ich bin gespannt, was dann der aktuelle Stand sein wird.

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Erste Kaufnix Härten überwunden

Im 2. Monat meines Kaufnix-Jahres (die Regeln habe ich mir selbst ausgedacht und sie beziehen sich auf 4 Bereiche, es heisst nicht, dass ich 2019 gar nichts kaufen soll) gab es erste Härten.

Ich bekam von meinem benachbarten Outdoorladen einen Brief, in dem mir mein Bonus für 2018 mitgeteilt wurde. Man bekommt alles zusammengezählt, was man 2018 dort gekauft hat, und dann bekommt man Prozente, die man dann als einen Gutschein zugeschickt bekommt. Immerhin waren es stolze 24 Euro, die ich bekommen habe! Yay! (Ich glaube, der größte Posten 2018 waren zwei edle, große Ortlieb-Fahrradpacktaschen, und dann kam noch Kleinkram zusammen.)

Sofort hatte ich Lust, den Gutschein auf den Kopf zu hauen, denn obwohl ich 2019 kein Outdoor-Equipment kaufen darf, darf ich ja welches geschenkt annehmen, wa? Aber die Stimme meiner Vernunft sagte, es wäre unklug, den Gutschein jetzt zu verbraten, für irgendwas, wenn man ihn später vielleicht brauchen kann, um ihn für etwas Notwendiges zu benutzen. Vielleicht geht ja etwas kaputt und muss ersetzt werden. Also verkniff ich mir das sofortige Konsumieren, obwohl die eine flüssigkeitsdichte Edelstahl-Essens-Dose haben, die genau diese Summe kostet, und die ich sehr hübsch finde. HNARGS. Jedoch, nach inzwischen 4 Tagen nicht-shoppen kann ich eigentlich damit leben. Die Box wartet auch noch in 1 Monat auf mich, falls ich es gar nicht mehr aushalten könnte.

Das Andere war heute, als ich meinen Zahnärztin-Termin hinter mir hatte. Nichts schlimmes, nur eine Kassenkrone einsetzen lassen. Das Metall (es ist irgendwas mit Edelstahl) sieht echt schick aus, finde ich, und es hat keinen elektrischen Leit-Effekt wie früher das Amalgam. Kann man also echt mal machen, und ich muss *nix* dazu bezahlen! Ja, ich also aus der Praxis raus, und ich hatte Kauflust. Denn früher, als ich Zahnarzt-Angst hatte, habe ich mich nach Terminen immer mit ner Kleinigkeit belohnt, die ich mir dann gekauft habe. Das habe ich dann aber als nette Gewohnheit beibehalten. Also ging ich raus und dachte so: Hm, da ist so’n Lush Schuppen in der Nähe, ich könnte mir ja so ne unverpackten Hauptpflege-Sachen kaufen. Obwohl ich noch genug da habe, die ich aufbrauchen will! Ich bin auch da hart geblieben und es ging vorbei.

DIY Update: Ich habe Kimchi angesetzt!

kimchi making: ein glas mit geschnittenem chinakohl, rettich und gewürzen in brühe steht auf einer küchenanrichte und fermentiert vor sich hin
Hier steht mein Glas Kimchi-Ansatz, ich hoffe, es geht nicht kaputt, denn ein paar leichtere Gemüseteile steigen immer an die Oberfläche der Lake und da sollen sie eigentlich nicht sein…

Das ist eines der Rezepte, die ich verwendet habe. “Simple Kimchi” beim Zero Waste Chef. Obwohl ich echt müde war gestern nach der Arbeit, habe ich mich zusammengerissen, denn der Kohl drohte zu verwelken, und ich wollte nichts wegwerfen, nachdem ich es extra dafür erst gekauft hatte.

Ich habe die speziellen Chili-Würzflocken nicht gehabt, deshalb ist mein Kimchi gar nicht wirlich rötlich, denn ich habe gestossene Chilis pur verwendet, und davon darf natürlich nicht so viel rein!

Konmari geht weiter

Ein Glas Tee mit einem Herz aus Fahrradkette und daneben Das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo.
Ein Glas Tee mit einem Herz aus Fahrradkette aufgedruckt, und das Buch “Magic Cleaning” von Marie Kondo.

Eine Hörerin meines Strickpodcasts, Dorit, hat mir – so nett! – das Buch von Marie Kondo geschickt, das sie nicht mehr braucht. Ich lese es gerade und bin noch beim Vorgeplänkel, bzw. der Theorie, aber schon die ist sehr interessant. Hier erklärt sie, warum sie nach Kategorien aufräumt und nicht nach Räumen, oder auch, warum Wegwerfen alleine nichts nützt. Sich aufs Aussortieren zu konzentrieren, und Dinge wegwerfen hat bei ihr gar nichts gebracht, und das liegt daran, dass man den Fokus nicht darauf legt, was man eigentlich gut findet und behalten möchte.

Ich kann das nur bestätigen. Ich habe auch mal bei einer minimalistischen “Ausmist-Challenge” mitgemacht, und ich miste durchaus gerne aus. ABER ich ging neulich durch meinen Raum und suchte nach Dingen, die ich nicht mehr brauchen würde, und ich fand nur sehr wenig, irgendwie fünf kleine Teile, irgendwelcher Tand, super nutzlos, aber durch ihr Verschwinden war gar nichts gewonnen. Wirklich alles raus räumen und durchsehen, was ich bei mir behalten will, DAS hat einiges gebracht und dabei ist (ich habe mit Wäsche und Hosen angefangen) jetzt schon so viel Platz frei geworden.

Der Verstand sagt, eigentlich müsste ich ja auch anders zum Ziel kommen – aber die Praxis zeigt, dass es nicht so ist. Oberflächlich über einen Raum drüber scannen, um zu sehen, was weg soll: Bringt wenig und z.B. die Stauräume in den hinteren Schubladen oder unterm Bett kümmert’s wenig.

Bye Bye Schals

Ich habe beim Aufräumen im Schrank beschlossen, dass all meine Baumwoll- und Seidenschals, allesamt Geschenke, mich verlassen werden. Klar sind die schön. Deswegen haben nette Leute sie mir über die Jahre vielleicht auch geschenkt. Aber ich kann sie nicht gebrauchen und trage sie nie. Zwei Seidenschals habe ich an eine Kollegin weitergereicht, und jetzt habe ich noch drei, die ich versuche, über Ebay Kleinanzeigen zu verschenken.

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ein Rosa gestreifter Webschal liegt auf einem grünen Polster.

Aber grade geht es mit den Schals eher nach dem Motto “Ilse Bilse, keiner will se”. vielleicht taugen sie noch als Futterstoff für irgendwelche DIY Taschennähprojekte.

Das war die Woche..

Die “Zero Waste Challenge” des Januar ist vorbei, und ich dachte, ich rekapituliere mal, was ich sinnvoll fand und was nicht, was ich beibehalten habe und was ich noch machen möchte. Ich bin immer noch unzufrieden mit “Zero Waste” als Begriff, “Low Waste” fände ich besser, bzw. “Müllvermeidung”, denn komplett ohne Müll zu leben ist für mich nicht machbar, und auch gedanklich möchte ich den Druck nicht haben.

Was geklappt hat und bleibt von der Müllvermeidungschallenge

  1. Das Low Waste Kit. Ich habe es auf meine Bedürfnisse umgebaut, denn ich kaufe wenig Essen spontan unterwegs, und trinke auch nie Kaffee zum Mitnehmen. Ich erledige aber ganz oft noch schnell Einkäufe auf dem Heimweg von der Arbeit. Ich habe ein sauberes Schraubglas und mehrere Stoffbeutel in meiner Fahrradtasche dabei. Das ist nicht zu schwer und zur Gewohnheit geworden. Jetzt kann ich eben mal unverpackt Zeug einkaufen, das ist super!
  2. Fermentieren – das erste Sauerkraut, das ich angesetzt habe, ist sehr lecker geworden. Gerade geht es zur Neige, deshalb wäre es jetzt an der Zeit, das nächste Gemüse zu fermentieren. Ich würde ja gerne Kimchi machen, aber ich hatte viel zu tun und sehr viel gearbeitet, und komme gerade nicht dazu.
  3. Auf dem Markt einkaufen – es ist traurig, aber im Discounter bekomme ich ganz viele Sachen nicht plastikfrei, und auch bei den bisher von mir gern frequentierten Drogeriemärkten bekomme ich nur mit Sonnenblumen und Ökoversprechen bedrucktes Plastik. Ich kaufe jetzt fast nur noch Bio, weil es Gemüse am unverpacktesten in Bioläden und auf dem Markt gibt, (wo kein Mischverkauf mit konventionellem Gemüse stattfindet). Heute ist Samstag, und ich gehe gleich dort hin!
  4. Kauf nix neu – Ich mache ja ein “Kaufnix-Jahr”, und obwohl ich letzte Woche davon abgewichen bin, um mir ein Funktions-T-shirt aus Merinowolle zu kaufen, klappt es im Großen und Ganzen sehr gut. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Marie Kondo-Hype konzentriere ich mich auf die Sachen, die ich schon habe, anstatt zu shoppen.

Was ich gerne machen würde, aber was nicht so gut klappt

  1. Essensplanung. Ich habe die vergangene Woche durchgearbeitet und viel zu tun gehabt, und davor auch, Wochenende gabs nicht wirklich eins, und die Essensplanung ist irgendwie unter den Tisch gefallen. Und davor hatte ich zugegeben auch nur eine einzige Woche, wo das Essensplanen wirklich geklappt hat. Ich habe für jeden Tag überlegt, was ich/wir kochen, und dann hatten wir nicht immer die Zeit, und der einwöchige Plan lief dann über eineinhalb Wochen, und dann habe ich irgendwie keinen neuen “mittendrin” gemacht. Vielleicht kann ich daraus lernen, dass ich lockerere Essenspläne machen muss, wo seltener gekocht wird.
  2. Putzmittel selbst machen: Ich habe zwar einen Zitronenreiniger angesetzt, aber ich habe keine Sprühflasche dafür frei. Und extra eine zu kaufen erscheint mir nicht sinnvoll. Ich habe noch eine Sprühflasche für Glasreiniger, vielleicht sollte ich diesen mal umschütten und ihn in einer einfachen Schraubdeckelflasche lagern, um meinen selbstgemachten Reiniger in die Sprühflasche zu tun. Ich schätze, ich könnte ihn auch in eine Flasche mit einem anderen Verschluss füllen, ich hebe sogar manchmal diese Spülmittel-Schraubdeckel auf, weil ich sie sehr praktisch finde.

Marie Kondo Style Ausmisten

In meiner Strickcommunity habe ich eine Nachricht bekommen, dass eine nette Podcast-Hörerin das erste Marie-Kondo-Buch ausmistet, und ich bekomme es – Juhu! Aufgrund von Zeitmangel bin ich noch nicht viel weitergekommen, ich räume immer noch meine Klamotten auf. Als nächstes wollte ich durch die Sportsachen gehen (Sporthosen, Schwimmanzüge, Fahrradhosen) und dafür eine Box basteln, die die dann alles, was bleibt, reingefaltet werden kann.

Eine Herausforderung, die sich mir stellt, ist: Wie kann ich Dinge verantwortungsvoll weggeben oder entsorgen? Das Altkleidersystem zum Beispiel finde ich ziemlich mies, entweder die Klamotten zerstören die Wirtschaft in weniger wohlhabenden Ländern, oder sie werden gar nicht erst angenommen. Ich habe mal gelesen, dass Altkleider, die nicht mehr zum Verkauf geeignet sind, von den Kleidungs-Sammelstellen zum Recycling gegeben werden müssen. Aber die Sammlungsunternehmen sagen, das würde soviel Geld kosten, diese Dinge von Hand zu sortieren, und man soll die nicht mehr tragbaren Sachen in den Hausmüll werfen. Wo sie in die Müllverbrennung gehen.

Ich möchte aber nicht, dass die Sachen in die Müllverbrennung gehen, und ich würde ja meine Sachen von Hand vorsortieren, aber wo zum Donnerdrummel soll ich die nicht mehr tragbaren Textilien hin tun, damit sie nicht verbrannt werden, sondern zu Putzlumpen recycelt?

Die guten Sachen kann ich zum Verschenkladen oder in eine Kleiderkammer bringen, die nicht z.B. die textile Wirtschaft in Mali zerstört. Aber wohin mit dem, was nur noch zum Schreddern taugt?

Ein paar andere Dinge habe ich über Ebay Kleinanzeigen verschenkt, ein paar Bücher habe ich in ein gemeinnütziges Second-Hand-Buchladencafe gebracht, und all das sollte ich mal auch weiter machen, aber es ist halt ein Projekt, das Zeit kostet und “mal eben alles wegschmeissen” ist viel einfacher und schneller. Aber eben unökologisch.

Jetzt gerade habe ich auch meine Pflanzen gepflegt und viele Stecklinge geerntet, so dass ich auch mal wieder eine Grünlilie und eine grünweiße Tradeskantie zu verschenken habe.

Nun ja, mühsam nährt sich das Eichhörnchen!

Müllvermeidungschallenge, letzter Tag, Tag 31: Belohne dich!

Ja, ein Monat Müllvermeidungschallenge. Es hat Spaß gemacht und war auch spannend, was Experimente anging, wie selber Sauerkraut zu machen.

Ich habe heute übrigens einen epischen Rettich erstanden, denn ich will als nächstes Kimchi probieren. Das Sauerkraut habe ich heute gekostet und es für fertig befunden, besonders der Teil mit Ingwer und Knoblauch drin war ja soooooo lecker! Jetzt habe ich es in Gläser gefüllt und in den Kühlschrank gepackt, und die nächsten paar Tage wird es aufgegessen.

Heute habe ich mich tatsächlich auch ein wenig belohnt, indem ich mir bei den hiesigen Kleinanzeigen eine (plastikfrei) keramikbeschichtete Pfanne geholt habe, aus einer Haushaltsauflösung. Und gleich damit gebraten, wow, die Dinger sind so gut! Ich bin echt begeistert. Bisher habe ich eine gußeiserne Pfanne und einen Blech-Wok, die beide zwar auch gut sind, aber dieses Keramikpfannengefühl haben sie halt nicht. Die Keramikpfanne passt sehr gut in meinen Küchengeräte-Park.

Gleichzeitig habe ich heute 2 kg Nudeln in Plastikpäckchen gekauft. Wir haben in unserer Bäckerei vor, Nudeln aus einer coolen italienischen Kooperative zu führen, haben aber noch so “Ladenhüter” da, 0815 Bionudeln, die ewig nicht verkauft werden. Also haben wir uns entschlossen, sie kollektiv selber zu kaufen und aufzuessen, damit der Platz im Regal für die neuen Nudeln frei wird. Daher also der “Mitleidskauf” im Plastikpäckchen.

Es passte aber ganz gut, weil meine Industrienudelvorräte zur Neige gegangen sind, und meine eigenen veganen Nudelherstellungskünste lassen bislang noch zu wünschen übrig.

Und wie weiter?

Ich möchte auf jeden Fall beim Müllvermeiden dran bleiben. Es ist einfach insgesamt so gut für mein Konsumverhalten, meine Ernährungsgewohnheiten und das #noBuy Jahr. Und es macht sogar Spaß. Ich möchte auf jeden Fall auch beim regelmässigen Bloggen dran bleiben, aber so wie im Januar jeden Tag, das werde ich wohl nicht aufrecht erhalten.

Ich kann es gar nicht fassen, dass ich echt jeden Tag gebloggt habe. Das finde ich sehr fein. Es kam mir aber gar nicht beschwerlich vor.

Müllvermeidungschallenge, Tag 30: Suche dir eine Zero-Waste-Community

Hüstel, Hüstel…

Also, das finde ich etwas übertrieben, dass man sich zum Müll vermeiden gemeinsam in Gruppen organisieren soll. Müll vermeiden ist eher eine typische Konsumverhaltens-Modifikation, d.h. Leute verändern ihr eigenes, individuelles Verhalten, um die Welt zu verbessern. Was ja an sich nicht falsch ist.

Die Komponente des organisiert-Seins ist auch sehr wichtig für Veränderungen der Welt, und meiner Meinung nach sollten Menschen sich in Gruppen organisieren, um andere Dinge zu ändern als ihr eigenes Konsumverhalten. Denn das kann ich tun, wenn ich ganz allein bin. Mit mehreren kann ich schon mehr tun, also warum nicht mehr tun?

Gruppen dienen auch der Selbstorganisation von alternativen Dingen, Dinge, die man allein nicht hinbekommt.

Was zum Beispiel Sinn macht, ist, mit mehreren in eine Verbrauchsgemeinschaft zu gehen, z.b. eine Food Coop. Der Food-Coop Gedanke ist schon älter und im Unterschied zu einer “Wie vermeide ich noch mehr Müll” Selbsthilfegruppe kauft eine solche Gruppe konkret gemeinsam ein und bekommt bessere Preise für Alle, und die Großgebinde machen weniger Abfall. Damit wird Zero Waste erschwinglicher für diejenigen, die nicht soviel Geld haben.

Oder eine solidarische Landwirtschaft/CSA Mitgliedschaft einzugehen, das entspannt den Einkauf von Gemüse allgemein, weil immer welches rein kommt.

Ich habe Glück, dass ich schon eine “Zero-Waste-Community” habe, nämlich auf der Arbeit und im Freund_innenkreis. Ich wurde ja angesteckt von einer Kollegin, und kann mich auf der Arbeit und mit einer Freundin, die auch Müll vermeidet, darüber gut austauschen. Ok, Tagesaufgabe abgehakt ;)

Ich lese gerade “Zero Waste – weniger Müll ist das neue Grün” von Shia Su

Bislang gefällt es mir sehr gut! Ich habe es als ebook über meine Bücherei ausgeliehen. Angeblich sollte es erst im März verfügbar werden, aber eine Vormerkung zu machen, lohnt sich offenbar, denn ich wurde benachrichtigt, dass es jetzt schon verfügbar ist.

Ich mag an ihrem Buch, dass es wirklich praktisch und einfach geschrieben ist, und dass es den kleinen Geldbeutel mit bedenkt. Ich finde ihre Haltung “mach, was du kannst und verfalle nicht in Perfektionismus” ganz gut.

Und ich habe bei “Nudeln kaufen” genickt, als sie schrieb: Barilla ist die einzige Nudelmarke, die in Pappkartons verkauft wird, aber das muss jeder selbst wissen, ob man ein homofeindliches Unternehmen unterstützen möchte. Nun gibt es Diskussionen, wie homofeindlich Barilla tatsächlich ist, eine italienische Freundin hat mir erzählt, dass die Leitung von Barilla da zurückgerudert sei… ABER ich fand es gut, dass sie es in dem Buch erwähnt. Das zeigt mir, dass es ihr nicht um ein “Müllvermeiden um jeden Preis” geht, und andere Bedenken unter den Tisch fallen.

Müllvermeidungschallenge, Tag 28: Putzmittel

Zugegeben geht es erst mal um Upcycling.

Heute ist der Job, Alternativen zu herkömmlichem Putzmittel zu finden.

Damit habe ich mich aus Zeitmangel gar nicht befasst, ich hatte nämlich frei und habe mich auf Projekte gestürzt, die ich angefangen habe: Aus den aussortierten Bettbezügen will ich Taschen nähen, und ich hatte schon verschiedene Streifen aus drei verschiedenen Bezügen geschnitten, sie zu gestreiften Patchworkteilen zusammengenäht und gebügelt, und heute wollte ich mit 1-2 Taschen fertig werden. (Hat nicht geklappt, aber ich bin weiter als vorher)

Dann habe ich meinen Tshirt- und Langarmshirt-Vorrat “Konmarit” (also aussortiert und alles schön gefaltet) und nun brauchte ich Boxen für die Teile, die in mein Schrankfach rein passen. Ich habe mir aus einem alten Karton dann zwei maßangefertigte Boxen gebastelt.

Und ENDLICH habe ich die ultimative Boxenbau-Methode gefunden: Ich benutze eine Heißklebepistole! Vorher hatte ich Kreppband zum vorfixieren und Leim verwendet, aber bis das trocken war, war die Wartezeit lang.

Klebstoff aus der Klebepistole ist zwar eigentlich auch Plastik, aber hier baue ich mir ja selber Zeug aus Altpappe, das ich möglichst länger verwenden will, also keine Einwegplaste. Und nur die will ich ja nicht mehr haben. Gebrauchsgegenstände dürfen wegen mir schon Plastik enthalten.

Nach dem Bau habe ich die Boxen noch mit weißer Grundierung grundiert, denn am Ende sollen sie mit Serviettentechnik beklebt werden, und das sieht auf weiß besser aus als auf Karton, wo noch irgendwelches Gekritzel drauf ist und der Versandaufkleber.

Gerade bin ich noch dabei, die Aussenschicht mit Decoupage zu machen, aber das werde ich abbrechen müssen, denn morgen ist wieder ein Arbeitstag und ich muss ins Bett. So kann es wenigstens teilweise trocknen.

Tja, trotz Begeisterung für Marie Kondo sieht es hier gerade aus, als hätte eine Bombe der Kreativität eingeschlagen, und alles in einen halbverwüsteten Zustand gebracht. Wahrscheinlich komme ich erst Donnerstag dazu, weiterzumachen. Meh. Und ein paar Fotos von den Boxen, die ich gemacht habe, werde ich auch erst später hochladen..

Was ist denn nun mit den Putzmitteln?

Ich habe mich vor einigen Jahren schon mal mit “Ökologischerem Putzen” beschäftigt, und aus jener Zeit habe ich noch meinen “Putzkasten”, in dem Dinge wie Zitronensäure, Natron, Waschsoda, Spiritus, Lavendelöl und Essig-Essenz sind.

Ausserdem habe ich Anfang Januar einen Zitronenreiniger mit ausgepressten Zitronenschalen und Essig angesetzt, so wie das bei Smarticular beschrieben wird. Der ist jetzt wahrscheinlich auch durchgezogen, und ich könnte ihn mal absieben und verwenden.

Im Prinzip brauche ich Putzmittel nicht so oft, ich verwende Spülmittel zum Geschirrspülen und dann hat mein Partner einen Glasreiniger und einen Essigreiniger gekauft. Statt dem Glasreiniger könnte ich mit Essig und Spiritus arbeiten, und statt dem Essigreiniger könnte ich das selbstangesetzte Zeug nehmen.

Wenn ich mal etwas abwische – Tisch, Flächen – benutze ich meistens nur Wasser und einen Lappen, wenn ich den Boden wische, Wasser und ein paar Tropfen ätherisches Öl.

Das Spüli habe ich übrigens im Unverpacktladen gekauft (ich glaube, ich habe berichtet) und meine kleine gläserne Pumpspenderflasche (vielleicht 0.4 Liter) zu füllen, hat einen Euro gekostet.

Ich werde mal sehen, wie das laufen wird!

Müllvermeidungschallenge, Tag 27: Jetzt geht’s in den Intimbereich.

..denn die heutige Challenge lautet: “Replace paper Towels”. Damit sind Küchenrollen gemeint, aber es kommt auch Klopapier zur Sprache.

Ich habe die Links angegklickt, die im Zero-Waste-Challenge-Artikel verlinkt waren, und musste erst mal schmunzeln, weil manche Leute die Wegwerfpapierwaren aus Stoff exakt nachbilden. Sie setzen sogar Druckknöpfe in ihre “Stoff-Küchenrolle” ein, damit man ein Blatt von der Rolle “abreißen” kann, wie von so einer Wegwerf-Rolle.

Ich habe auch ohne Scheiß eine Klorolle aus Stoff gesehen, wo jedes Blatt mit dem davor durch einen Druckknopf verbunden war.

Ich bin sowieso weder eine Freundin von Küchenrolle, noch von Klopapier, um ehrlich zu sein. In den 90ern habe ich von den arabischen Friends meines Bruders gelernt, mich mit Wasser nach dem großen Geschäft zu waschen, und das geht völlig ohne teure Bidet-Installation. Eine leere Plastikflasche oder ein Gießkännchen für das Wasser reicht. Und ich finde, man wird auch sauberer. Klopapier benutze ich zum abtrocknen, aber tatsächlich kann man (vielleicht eher im Sommer) oft aufs abtrocknen verzichten, weil durch die Körperwärme trocknet man sowieso. Man kann aber auch kleine Handtücher da haben, um sich trockenzutupfen, wie in Italien, wo Bidets ne gängige Sache sind. Dann würde ich aber mit dem Handtuch nicht direkt bis an die Rosette gehen, so wie ich das mit Klopapier machen würde, sondern die Poritze halt äusserlich abtrocknen. Wer mit Klopapier abtrocknet, verbraucht weniger als ohne Vorwäsche.

Was die Küchenrolle angeht, habe ich eigentlich schon immer Putzlappen verwendet, wenn ein Malheur passiert ist. Küchenrolle kaufe ich mir nur, wenn ich gerade ein frisches Tattoo habe. Aus hygienischen Gründen wird das abtrocknen mit Wegwerfhandtüchern empfohlen, schließlich sind frische Tattoos wie offene Wunden. Man könnte sie nach dem abwaschen auch an der Luft trocknen lassen. Im Sommer. Jetzt ist grad kein Sommer, also benutze ich Küchenrolle.

Ich wundere mich eigentlich, warum Stofftaschentücher nicht zur Sprache kamen. Vielleicht kommen die später noch dran. Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Kind ein “Medi-Zini” gelesen habe, so ein Kinder-Magazin, das es kostenlos in Apotheken gab. Da gabs immer einen Comic mit Gesundheitsbelehrungen drin, und eins handelte davon, wie eklig und ungesund Stofftaschentücher sind, weil man sich daran immer wieder selbst ansteckt.

Ich muss dem “Medi-Zini” da recht geben. Wenn man virenhaltigen Schleim ausniest, sind Papiertaschentücher auch meine erste Wahl. Für den winterlichen Alltag, wo die Nase ganz uninfiziert manchmal läuft, oder die Augen tränen, bin ich mit Stofftaschentüchern zufrieden. Aber immerhin habe ich aufgehört, die Papiertaschentücher in den kleinen Plastikpäckchen zu kaufen, sondern ich kaufe sie in der papiernen Spenderbox. Wenn ich krank bin, liege ich ohnehin im Bett, da brauche ich auch keine transportablen Taschentücher.

Müllvermeidungschallenge, Tag 26: Mach dir Heißgetränke zuhause.

Hier geht es wieder um die leidige “Kaffee to go” Becher-Sache. Ich bin davon nicht wirklich betroffen, denn ich habe schon einfach so im Alltag so gut wie nie einen Pappbecherkaffee getrunken. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich nicht so viele Aktivitäten betreibe, wo Menschen üblicherweise Pappbecher-Kaffe trinken.

Jetzt bin ich kulturforscherisch neugierig und frage mich gerade: Äh ja, bei welchen Gelegenheiten kommt das denn meistens vor? In der Pause in der Schule, Uni und bei der Arbeit, ganz oft. Wenn ich mir die Bäckerei ansehe, wo ich arbeite, kommt die halbe Schule in der Pause angedackelt und holt sich einen Pappbecherkaffee. Aber das ist ja nur so eine Momentaufnahme. Bei mir auf Arbeit haben wir Porzellantassen und eine Kaffeemaschine für die Verwendung mit losen Bohnen.

Aber diese Aufgabe. Ich soll mir Kaffee oder Tee zuhause machen. Das klingt irgendwie, als würden die Leute da, wo Zero Waste Chef wohnt, zuhause sowas gar nicht machen, sondern rausgehen, um es im Pappbecher zu trinken.

Wie dem auch sei: Ja, ich mache mir Tee zuhause, ich habe auch jetzt vermehrt losen Tee, während ich vorher auch Beuteltee hatte. Besonders diese schicken, hippen Sorten von Cupper + Co. Aber deren Beutel sind in Plastikfolien, die mit Papier ummantelt sind, umverpackt, so dass man noch nicht mal sieht, dass da Plastik ist! Das ist so fies! Deshalb: Goodbye Cupper + Co – auf nimmerwiedersehen. Schade, weil es war eigentlich mal lecker.

Dafür ist der lose Tee auf meiner Kiez-Teehandlung der leckerste der Welt.

Da wir gerade gar keinen Kaffee bei uns zuhause trinken: Was ist denn aus Tschibo, Eduscho etc. geworden – konnte man da früher nicht die Bohnen so lose kaufen? Oder sich gleich mahlen lassen? Ich sehe diese Läden gar nicht mehr, vielleicht sind sie auch dem Convenience-Gedanken zum Opfer gefallen. In der Bäckerei haben wir übrigens Cafe Libertad – den gibts es zwar verpackt, aber 1 Kollegin sammelt die Packungen und macht andere Dinge daraus, insofern wird es wenigstens recycelt.

Der Wochenend-Einkauf

Vorhin waren wir auf dem Markt, unseren Samstags-Wochenend-Einkauf zu machen. Der Käsestand-Mann kennt uns jetzt schon vom Sehen und packt uns den Käse profihaft in unsere mitgebrachten Behälter, das läuft inzwischen so glatt, dass es uns gar nicht mehr komisch vorkommt.

Gemüse haben wir auch noch mitgenommen, und dann waren wir in einem der letzten Kiez-Bioläden, die sich gegen die Supermarktketten behaupten, und die haben dort ein unheimlich großes Unverpackt-Angebot!

Man kann sich Mandelmus und Tahin abfüllen, Linsen und Saaten auch, und Gummibärchen! Ausserdem gibts da den leckeren Räuchertofu aus der kleinen Manufaktur nebenan ebenfalls lose.

Dafür hat der Einkauf mit fast 40 Euro zu Buche geschlagen. Puh. Aber gut, es waren viele Luxussachen dabei, wie Süßkram und der Räuchertofu. Und Das reicht jetzt wieder für den Großteil der Woche. Der Käse reicht für die ganze Woche, und beim Gemüse holen wir noch hier und da was dazu. Aber das wird dann nur noch wenig kosten.

Müllvermeidungschallenge, Tag 25: Benutze die Bücherei

Oh no, es ist schon viertel nach 11, dann muss ich für den heutigen Bericht mal in die Pötte kommen.

Na klar benutze ich die Bücherei! Bzw. nicht klar. Ich hatte einige Jahre Pause und habe erst letztes Jahr im Herbst meinen Ausweis reaktivieren lassen. Und das war super! In Berlin haben sie ja wirklich fast alles. Und nicht nur Bücher, es gibt auch “digitale Angebote” (Direktlink war nicht möglich, daher habe ich auf die Startseite verlinkt, aber im Menü findet es sich gleich).

Hier kann man so gut wie alle Zeitungen online lesen, auch Artikel, die ansonsten hinter Paywall sind. Ausserdem gibt es Portale zum Filme und Serien schauen, zum Musik streamen und herunterladen (auch wenn es da bei weitem nicht alles gibt), und Hörbücher. Ich habe bis jetzt nur den Musikdienst und das Zeitunglesen benutzt. Und das ist schon sehr cool!

Ich habe Sauerkraut angesetzt!

Vor ein paar Tagen war ja die Aufgabe, etwas zu fermentieren, und ich habe das zu dem Tag nicht geschafft, aber wollte eigentlich Kimchi machen. Für Kimchi habe ich nur die Zutaten nicht im schlecht sortierten Discounter gefunden, in dem ich noch schnell nach dem heutigen Tattoo-Termin einkaufen war. (habe einen plastikfreien und verpackungsarmen Einkauf hinbekommen, dennoch!) Also habe ich mir einen großen Weißkohl geholt und den in stundenlanger Arbeit fein gehackt.

Sauerkraut Sauerkraut Sauerkraut

Nach dem Hacken musste es mit Salz bestreut und gestampft werden. Für letzteres stand in dem Rezept, man solle es mit den Händen einfach durchkneten. Ich fand das etwas beschwerlich, aber dann habe ich eben gleich ein Abend-Workout mit eingelegt.

Sauerkraut
Hier steht es nun: Das Glas mit dem Kraut, das im eigenen Saft schwimmt, und nun hoffentlich durchgärt.

Dadurch soll der Kohl theoretisch soviel Flüssigkeit abgeben, dass man ihn im eigenen Saft untertauchen kann. Und das hat auch funktioniert. Auf Anraten des Rezepts habe ich noch Ingwer und Knoblauch mit reingetan, um den Geschmack zu verbessern. Dann kommt der Kohl-Matsch in ein Gefäß und wird dicht an dicht gepackt. Alles muss fest zusammengedrückt werden, damit keine Luft eingeschlossen wird, und das Wasser muss über dem Kraut stehen. Und dann muss oben ein Gewicht draufgelegt werden, damit nichts an die Luft hochsteigen kann, wo es verschimmeln könnte. Ich habe einen Teelichthalter aus Glas als Gewicht benutzt.

Ja, und jetzt bin ich sehr, sehr gespannt auf die nächsten Tage!